Jede Frau hat es verdient, sich sicher zu fühlen, wenn sie gesehen wird.
Ich glaube, dass wir alle irgendwann einmal ziemlich genau wussten,
wer wir sind, bevor uns das Leben beigebracht hat, an uns zu zweifeln,
uns anzupassen oder lieber ein bisschen weniger Raum einzunehmen.
Woran ich glaube
Jede Frau trägt längst alles in sich, was sie braucht.
Manchmal braucht es einen sicheren Raum, um sich wieder daran zu erinnern.
Was ich dir geben möchte
Eigentlich wollte ich einfach nur Social Media machen. Tja...
Als ich Rise & Shine gegründet habe, war mein Plan eigentlich ziemlich klar: Ich wollte selbstständige Frauen bei Social Media unterstützen.
Content planen. Reels schneiden. Strategien entwickeln. Instagram endlich weniger kompliziert machen.
Und das tue ich bis heute unglaublich gerne.
Nur ist mir mit jeder Frau, die ich begleiten durfte, immer deutlicher geworden: Der Content ist ganz oft gar nicht das eigentliche Problem.
Meine Kundinnen hatten Ideen. Sie wussten teilweise sogar ziemlich genau, was sie tun könnten. Und trotzdem wurde der Beitrag wieder nicht gepostet. Das Reel blieb im Entwurf. Die eigene Meinung wurde lieber noch ein bisschen weichgespült.
Und irgendwann habe ich verstanden, wie groß der Raum zwischen ‚Ich weiß eigentlich, was ich tun könnte‘ und ‚Ich traue mich, es wirklich zu tun‘ manchmal sein kann.
Und diese Erkenntnis kenne ich auch aus meinem eigenen Leben.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn dein Körper irgendwann sagt: Bis hierhin und keinen Schritt weiter.
Ich war schon immer laut, kreativ, emotional und ziemlich viel.
Als Kind habe ich getanzt, gesungen, mich verkleidet und ehrlich gesagt wenig darüber nachgedacht, wer mich dabei beobachten könnte.
Irgendwann kamen Erfahrungen dazu, die mir etwas anderes beigebracht haben. Dass Sichtbarkeit auch Angriffsfläche bedeuten kann. Dass Anpassung manchmal sicherer erscheint. Dass es einfacher sein kann, ein bisschen leiser zu werden.
Und irgendwann hat mein Körper ziemlich deutlich gezeigt, dass da einiges nicht mehr funktioniert.
Angstzustände und Panikattacken haben mich auf einen Weg gebracht, den ich mir wahrscheinlich freiwillig niemals ausgesucht hätte.
Zwei Jahre Therapie, Yoga, Atemarbeit, Körperarbeit und ziemlich viele Erfahrungen später habe ich unglaublich viel über mich gelernt.
Vor allem aber habe ich verstanden:
Du kannst rational längst wissen, dass du sicher bist und dein Körper kann trotzdem etwas ganz anderes erzählen.
Und genau deshalb interessiert mich Sichtbarkeit heute so sehr.
Denn wir können über Hooks, Content-Strategien und Algorithmen sprechen. Wenn ein Teil in dir bei dem Gedanken „Jetzt sehen mich Menschen“ am liebsten unter der Bettdecke verschwinden möchte, dürfen wir auch dort hinschauen.
Manchmal brauchst du keine neue Erkenntnis. Du musst dich nur an etwas erinnern.
Im Sommer 2026 bin ich alleine mit unserem selbst ausgebauten Bus auf ein Yoga-Festival gefahren.
Ich habe dort getanzt, geweint, gelacht, geatmet, Mantren gesungen, wundervolle Frauen kennengelernt und mich wahrscheinlich innerhalb von drei Tagen öfter umarmt als sonst in drei Monaten.
Und ich habe erlebt, wie unglaublich kraftvoll es ist, wenn Menschen Räume schaffen, in denen du dich wirklich sicher und gesehen fühlst.
Auf der Heimfahrt wusste ich plötzlich:
Genau das zieht sich längst durch meine eigene Arbeit.
Kurz vorher hatte ich meine Google-Rezensionen gelesen und mich noch darüber gewundert, warum meine Kundinnen ständig dieselben Wörter benutzen:
Klarheit. Vertrauen. Leichtigkeit. Struktur. Sicherheit.
Eine Kundin schrieb sogar:
„Miriam hat eine echte Gabe, Menschen wirklich zu sehen.“
Auf diesem Festival habe ich verstanden, warum mich dieser Satz so sehr berührt.
Ich sehe Menschen wirklich.
Und genau solche Räume möchte ich schaffen. Räume, in denen Frauen sich selbst wieder sehen, sich vertrauen und aus dieser Sicherheit heraus irgendwann sagen können: Hier bin ich.
Du musst dich bei mir nicht optimieren
Ich sehe dich.
Mich interessiert der Mensch hinter deinem Instagram-Account. Wer bist du? Was ist dir wichtig? Was möchtest du eigentlich sagen? Und wie kann Sichtbarkeit aussehen, die sich auch wirklich nach dir anfühlt?
Ich sage dir auch, wenn etwas Quatsch ist.
Empathie bedeutet für mich nicht, dir nach dem Mund zu reden. Du bekommst von mir ehrliches Feedback, klare Impulse und manchmal auch den liebevollen Tritt in den Hintern.
Du bestimmst das Tempo.
Sichtbarkeit darf wachsen. Ich werde dich nicht in irgendeine Strategie drücken, die sich für dich komplett falsch anfühlt. Wir finden heraus, was zu dir, deinem Alltag und deinem Business passt.
...bin ich wahrscheinlich irgendwo zwischen Yogamatte, Van und Romantasy verschwunden.
Ich liebe Yoga, Tee und Bücher, bei denen Drachen, moralisch sehr graue Männer oder beides vorkommen.
Gemeinsam mit meinem Partner Björn habe ich einen alten Mercedes 407D ausgebaut, mit dem wir am liebsten einfach losfahren und schauen, wo wir landen.
Ich liebe tiefe Gespräche, kann mit Smalltalk dafür ungefähr sieben Minuten etwas anfangen und bin der Mensch, der Stimmungen in einem Raum wahrscheinlich schon bemerkt hat, bevor jemand überhaupt etwas gesagt hat.
Ich glaube an Wissenschaft und Spiritualität, an Therapie und Körperarbeit, an gute Strategien und Bauchgefühl.
Und vermutlich erklärt genau diese Mischung ziemlich gut, wie ich arbeite.
Du musst noch nicht wissen, wie dein Weg in die Sichtbarkeit aussieht.
Vielleicht brauchst du gerade jemanden, der dir Instagram endlich abnimmt.
Vielleicht möchtest du herausfinden, warum du dich immer wieder selbst zurückhältst.
Oder vielleicht hast du beim Lesen einfach gedacht:
„Verdammt. Ich glaube, Miriam versteht mich.“
Dann sollten wir uns kennenlernen.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst, was du brauchst und ob ich die Richtige bin, um dich ein Stück auf deinem Weg in die Sichtbarkeit zu begleiten.
